Training und Integration

Fallmanagement nach psychosomatischer Rehabilitation

Weg ins Fallmanagement
  1. Verordnung durch die Reha-Klinik
  2. Anmeldung bei den Fallmanager*innen in der Region des Wohnortes durch die Reha-Klinik
  3. Erstgespräch in der Reha-Klinik (Fallmanage*in und Patient*in)
    – Ermittlung des Förderbedarfs
  4. Durchführung des Fallmanagements am Wohnort

Ziele des Fallmanagements
  1. Erhaltung des bestehenden Arbeitsplatzes, ggf. Umsetzung im Betrieb oder
  2. Erlangung eines Arbeitsplatzes bei Arbeitslosigkeit | Einleitung arbeitsbezogener Maßnahmen
  3. Begleitung bzw. Förderung des Genesungsprozesses

Dauer des Fallmanagements
  1. zeitlicher Rahmen: 26 Wochen nach Reha-Ende
  2. Verordnungsdauer: 15 Zeitstunden
  3. Möglichkeit der Verlängerung um weitere 12 Wochen und/oder 15 Zeitstunden

Inhalte des Fallmanagement
  • Aufbau einer einer beruflichen Perspektive
  • Stärkung der eigenen Ressourcen, Förderung von zusätzlichen Fähigkeiten und Bewältigungsstrategien
  • Arbeit mit dem Versicherten (m/w/d) an störungsspezifischen Problemen
  • Unterstützung bei der Umsetzung des in der Rehabilitation Erlernten (z. B. Tagesstrukturplan)
  • Motivation zu einer gesunden Lebensführung
  • Arbeitsplatzbegehung, ggf. Begleitung bei wichtigen Gesprächen mit dem Arbeitgeber
  • Unterstützung der Kontaktaufnahme des Versicherten (m/w/d) mit verschiedenen betriebsinternen Strukturen/Behörden
  • bei Bedarf Kontaktaufnahme zu Reha-Fachberater*innen der Rentenversicherung
  • Unterstützung bei der Beantragung von Maßnahmen durch andere Leistungserbringer (z. B. Agentur für Arbeit)
  • Unterstützung bei der Wahrnehmung therapeutischer Maßnahmen, z. B. bei der Such nach geeigneter Physiotherapie
  • entlastende Gespräche (keine Psychotherapie“)

Ansprechpartner/in

Andreas Kröger

Geschäftsbereichsleiter

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